genaue Mess-Ergebnisse aus >6-cm Messfeld-Eindringtiefe zerstörungs-frei ermitteln.

Vorteile gegenüber Material-zerstörenden Messmethoden :
Mehrere Messpunkte - sofort genaue Messergebnisse.
Bauherren und Planer können SEHEN worin das Feuchteproblem besteht.
Kein Aufstemmen und Staubentwicklung.
Heizungsrohre und Bewehrungsstahl stören weder die Mess-Technik, noch das Mess-Ergebnis.

...für Sachverständige

G-831 (mit Tablet WIN-10) für Wasserschadens-Rastermessung.

Optional Mess-Ergebnis-Speicherung und Flächen-Skizze mit Mess-Ergebnissen an mehreren Messpunkten, in farblich abgestuften Gefährlichkeitsgraden.
Ausdruck oder direkter Versand vom Tablet (WIN-10) in Baustellen-Mappe.

Federkontakt-Sensor (3-mm-Hub) für stabile Mess-Ergebnisse an unebenen Flächen.

Zerstörungs-freie Messfeld-Eindringtiefe bis zu 25 cm z.B. in Beton.

... ohne Aufstemmen und Staubentwicklung.
Heizungsrohre und Bewehrungsstahl ? - Keine Messwert-Verfälschung !
Mehrere Messpunkte - jederzeit, für Jeden Bau-Beteiligten, rekonstruierbar !

 -Messprotokoll...

Aus mehreren Gründen ist es (auch mit Fliess-Estrichen) nicht möglich, gleichmäßig homogene, gleichmäßig dicke, und damit gleichmäßig feuchte, Estrich-Schichten herzustellen !

Das ist die Baustellen-Realität :

... und WO soll man die EINE (Feuchte-zerstörende !) CM- oder KRL-Messung vornehmen ?

... und WIE kann man beurteilen, ob 2,1 (0,4) CM-%, oder 86 KRL-% 'schlecht' ist, wenn man (das Messgerät) garnicht weiss was 'gut' ('trocken') ist ???

Ohne Kenntnis des 'Trocken-Wertes' der jeweiligen Estrich-Mischung, kann man das jeweilige Mess-Ergebnis NICHT auf 'geeignet oder ungeeignet' (Belege-Reife) beurteilen !
Seriöse Baustoff-Wissenschaftler (die auch in Messtechnik bewandert sind) stellen fest, daß nur zerstörungs-frei (elektromagnetisch) arbeitende Feuchte-Messgeräte, die eine entsprechende Kalibrierung für die bestimmte Baustoff-Mischung vorweisen, in der Lage sind, annähernd genaue Mess-Ergebnisse zu zeigen.