Ist die DNS-Messung gerichtlich anerkannt ?

Feuchte-Messergebnisse wurden in der Vergangenheit dann 'gerichtlich anerkannt', wenn sie bereits die Schadens-URSACHE wurden !
(es musste ein Schadensfall bearbeitet werden, der aufgrund zu hoher Rest-Feuchte im Estrich eingetreten ist !)

Unsere Feuchte-Messergebnisse mussten bisher gerichtlich NICHT anerkannt werden, weil mit unseren Messgeräten KEINE Feuchte-Schäden verursacht wurden, die zu einem gerichtlichen Fall geworden wären ! (seit mehr als 20 Jahren werden unsere Messgeräte bei mehr als 6.000 Bodenleger-Betrieben schadens-frei angewandt).
  • Das Rechtsgutachten (das allen DNS-Messgeräten beiliegt), bestätigt, daß DNS-Denzel-Feuchte-Messgeräte anstelle der CM-Messmethode verwendet werden dürfen.
  • 'Vorbeugen ist besser als heilen' :
    Sie müssen einen Schadensfall VERHINDERN, weil es im Schadensfall egal ist, ob, und mit was, Sie eine Messung gemacht haben ! SIE müssen den Schadensfall zunächst gerichtlich verantworten, bis SIE die tatsächliche Schadens-Ursache gefunden haben (was nicht immer möglich ist !).

    Im Umkehrschluss bedeutet dies, daß das 'anerkannte' CM-Messergebnis (die CM-METHODE ist NICHT anerkannt !) in jedem Fall FALSCHE Mess-Ergebnisse gezeigt haben muss, sonst wäre kein Feuchte-Schaden entstanden.
  • Weder der CM-Empfehler (BEB Estrich-Verband), noch der CM-Geräte-Hersteller (Troy oder Dr.Radtke) übernimmt, (wenn Sie eine [richtige ???] CM-Messung gemacht haben), die Verantwortung für den Schadensfall !

    Folgerichtig sind Gerichts-Urteile, die aufgrund fehlender CM-Messungen ergingen, anfechtbar !


    Sofern Sie unsere DNS-Denzel-Feuchte-Messgeräte anwenden, und sich an den dort beschriebenen Grenzwerten orientieren, vertreten WIR die Mess-Ergebnisse gegenüber Bauherr oder Planer, und unterstützen SIE im unmöglichen Schadensfall bei der Ursachen-Findung.