CM-Grenzwert → Schadens-Ursache !

Was ist sicherer ? 1 CM-Messergebnis ? oder 20 DNS-Messergebnisse !

 

 

 

1 CM-Messergebnis

Feuchteschaden trotz CM-Messung

Ein Richter wird Sie nicht freisprechen, nur weil Sie eine CM-Messung gemacht haben ! Er wird SIE fragen WARUM trotz CM-Messung an IHREM Bodenbelag ein Feuchteschaden auftreten konnte ! Sie versuchen dann über den Klebstoff-Hersteller eine Erklärung zu finden, was faktisch nicht gelingen kann !
... und jetzt hat jeder Bau-Beteiligte VIEEEL ZEIT ----- AUSSER IHNEN !

 

Messprotokoll CM MessungOhne zu wissen, welche Restfeuchtemenge tatsächlich zum Feuchteschaden führen kann, nutzt der 2,0 CM-%-Grenzwert nichts ! Es gibt genügend Schadensfälle, die bei 1,4 CM-% aufgetreten sind, weil die meisten Zementestrichsorten auf 0,7 CM-% austrocknen können ! (wenn sie warm werden !)

 

Bisher hat man im Schadensfall nur nach der angewandten Feuchtemessmethode gefragt,und ob der 2,0 (1,8) CM-%-Grenzwert erreicht war.

 

Niemand hat sich darüber gewundert dass man schon lange 1,5 und niedrigere CM-%-Messwerte gemessen hat, die den 2,0 CM-Grenzwert ausser Kraft gesetzt haben !

 

Niemand hat danach gefragt wie weit der Estrich im günstigsten Fall austrocknen kann ! Dann hätte der 2,0 CM-%-Grenzwert schon lange reduziert werden müssen !

 

Dabei ist eines klar

Wenn der Estrich bei 2,0 CM-% (nachweislich richtig gemessen) belegt wurde, und ein Feuchteschaden eintrat, wonach z.B. 1,5 CM-% gemessen werden,

... war der Estrich bei 2,0 CM-% NICHT belegereif !

... und durfte laut einschlägiger "CM-Regel" doch belegt werden !

Der falsche CM-Grenzwert ist die Feuchteschadens-Ursache !

 

Ist der Bodenleger schuld wenn er sich sich an die "geltende CM-Regel" gehalten hat ???

Oder ist der "CM-Regel-Vorschreiber" schuld wenn er den falschen Grenzwert vorgegeben hat ???

 

Die einfachste Lösung war

Der Bodenleger hat die CM-Messung falsch gemacht !

Schuldfrage geklärt ! - Bodenleger schuld ! - keine weiteren Untersuchungen notwendig !

 

Manche Bodenleger bezahlen diesen Feuchteschaden obwohl sie nicht schuld sind ! Andere müssen sich aus der Bodenleger-Innung nach -180 abmelden !

 

Der Bodenleger ist außer Stande eine CM-Messung "richtig" zu machen und zu beurteilen, selbst wenn er wissen würde, dass der Estrich auf 0,7 CM-% austrocknen kann !

 

Der Bodenleger sollte dieses Feuchterisiko nicht mehr übernehmen, weil er IN KEINEM FALL den Gegenbeweis antreten kann ! (oder längst vorher insolvent wurde !)

 

Fragen Sie mal spasshalber den CM-Geräte-Hersteller,ob er für die Richtigkeit des CM-Messergebnisses Verantwortung übernimmt !

 

DNS-Denzel übernimmt die Verantwortung für DNS-Messergebnisse, ...
... wenn der "Trocken"-Wert (20°C-Ausgleichsfeuchtewert) der Estrichsorte bekannt ist !

 

 

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