genaue Mess-Ergebnisse aus >6-cm Messfeld-Eindringtiefe zerstörungsfrei ermitteln.
Vorteile gegenüber Material-zerstörenden Messmethoden :
Mehrere Messpunkte - sofort genaue Messergebnisse.
Bauherren und Planer können SEHEN worin das Feuchteproblem besteht.
Kein Aufstemmen und Staubentwicklung.
Heizungsrohre und Bewehrungsstahl stören weder die Mess-Technik, noch das Mess-Ergebnis.
-Messprotokoll...
Aus mehreren Gründen ist es (auch mit Fliess-Estrichen) nicht möglich, gleichmäßig homogene, gleichmäßig dicke, und damit gleichmäßig feuchte, Estrich-Schichten herzustellen !
Das ist die Baustellen-Realität :
... und WO soll man die EINE (Feuchte-zerstörende !) CM- oder KRL-Messung vornehmen ?
... und WIE kann man beurteilen, ob 2,1 (0,4) CM-%, oder 86 KRL-% 'schlecht' ist, wenn man (das Messgerät) garnicht weiss was 'gut' ('trocken') ist ???
Ohne Kenntnis des 'Trocken-Wertes' der jeweiligen Estrich-Mischung, kann man das jeweilige Mess-Ergebnis NICHT auf 'geeignet oder ungeeignet' (Belege-Reife) beurteilen !
Seriöse Baustoff-Wissenschaftler (die auch in Messtechnik bewandert sind) stellen fest, daß nur zerstörungsfrei (elektromagnetisch) arbeitende Feuchte-Messgeräte, die eine entsprechende Kalibrierung für die bestimmte Baustoff-Mischung vorweisen, in der Lage sind, genaue Mess-Ergebnisse zu zeigen.
Dies ist nur EINER der Gründe, warum Estrich-Mischungen ungleichmäßig feucht sein müssen ...

... und unzureichend trocknende Belegereif-Heizvorgänge können (auch aus vielen Gründen) nur oberflächlich (täuschend !) wirksam sein, weshalb ein 'Aufheizprotokoll' NICHTS über tatsächliche Trocken-Zustände IN DER Estrichschicht vermuten lassen kann !

Wie hoch müssten die Versicherungs-Beiträge sein, die auch die gesundheitlich relevanten Folgen dieser Fehl-Beurteilungen ausgleichen könnten ??? (1-mal geht das noch, bis Versicherungen aufwachen ...)

mehr davon finden Sie monatlich in jeder Bau-Fachzeitschrift !
Fachwissen und Logik können, zusammen mit einem brauchbaren Feuchte-Messprotokoll, Schadens- und Insolvenz-Meldungen reduzieren, UND Bauherren-Gesundheit bewahren !
