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brauchen DNS. Die Naturstein-Schutzsysteme für fachgerechte Wer Freude an einem Natursteinbelag haben will und die natürliche Schönheit des Steins auf Dauer original erhalten möchte, wird mit DNS-Systemen von Anfang an gut fahren. Schon die Verlegevoraussetzungen werden mit DNS optimal günstig beeinflußt, denn alle eventuell möglichen Mängel und Schäden lassen dich damit vermeiden. Auch bei Belägen, die bisher falsch oder garnicht behandelt worden sind, bewähren sich die DNS-Systeme mit ihrer rein praxisorientierten Vielfalt und ihrer gezielten Wirksamkeit sowohl im professionellen als auch im allgemeinen Sanierungs- und Pflegeeinsatz. DNS - unübertroffen und preiswert
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| Risiko vermeiden |
| G-812 G-815 Feuchtigkeitsmeßgerät |
Durch Feststellen der Untergrundfeuchtigkeit und ggf. entsprechendem Vorbehalt läßt sich das Risiko exakt eingrenzen.
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| Bauzeitschäden verhindern |
| S-240 Schutzschicht |
Vor dem Ausfugen läßt sich auch ein polierter Marmor durch einen Schutzfilm gegen Fugenmaterialrückstände und andere Bauverschmutzungen schützen. Leichte Kratzspuren können vermieden werden. Gegen "Laufstraßen" und Kratzer schützt nur H 850 Schutzpappe.
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| Reinigen der Oberflächen |
| R-255 Marmor-Grundreiniger |
Mit dem Grundreiniger (der keine Säuren enthält) werden hartnäckige Bauverschmutzungen, Wachsschichten, Farbreste und leichter Zementschleier von Marmor und anderen Natursteinflächen entfernt, ohne die Politur zu beschädigen.
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| Flecken verhindern |
| I-234 Naturstein-Fleckbremse |
Durch die öl- und wasserabweisende Imprägnierung wird das tiefe Eindringen von Flüssigkeiten erschwert, sodaß ein Fleck (wenn überhaupt) nur an der Oberfläche entstehen kann und dort wieder leicht zu entfernen ist. Tiefe Verätzungen durch Fruchtsäfte können vermieden werden. Durch die Imprägnierung wird die "Elastizität" der Steinoberfläche begünstigt, so daß "Laufstraßen" nicht frühzeitig auftreten. Die Pflegefähigkeit, insbesondere bei rauhen Oberflächen, wird wesentlich verbessert.
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| Glanz erhalten |
| P-224 Steinpflege |
Durch das spezielle Naturstein-Pflegemittel kann man langfristig den Glanz erhalten, und "Laufstraßen" weitgehendst vermeiden.
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| Schutz erzeugen |
| P-223 Marmorglanz |
Bei stark beanspruchten Marmorbelägen empfiehlt sich die abwechselnde Anwendung von P-223 Marmorglanz (einmal je nach Notwendigkeit) und P-224 Steinpflege (viermal) um einen leichten Schutzfilm zu erzeugen, der aber nicht zu einer dicken Schmutzschicht wird.
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| Übrigens, |
wenn der Kunde die DNS-Naturstein-Schutzsysteme nicht anwenden will, können Sie im Reklamationsfall darauf verweisen, daß die Schäden bei Anwendung der DNS-Systeme hätten vermieden werden können und Sie darauf aufmerksam gemacht haben, weshalb Ihre Gewährleistungsverpflichtung eingeschränkt werden muß!
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| Marmor - Schutzsystem |
| Problematik |
Durch Fehlplanung wird Marmor häufig dort eingesetzt, wo er nach kurzer Zeit durch hohe Belastungen unansehnlich wird. Durch Fehler beim Verlegen werden bald Schäden sichtbar, die nur schwer zu beheben sind. Unachtsamkeit und fehlender Schutz lassen Flecken entstehen. Falsche Pflegemittel schaden dem Marmor. Deshalb: |
| 1. Risiko vermeiden |
| Feuchtigkeitsmeßgerät G-812 + G-815 |
Feuchtigkeit des Untergrundes messen, um das Risiko kalkulierbar zu machen. Nach dem Verlegen Fugen ca. 10-14 Tage offen lassen und vor jeder Behandlung Fußbodenheizung abschalten.
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| 2. Bauzeit |
| Naturstein-Schutzschicht S-240 |
40 ml/m². Zum Schutz der Oberfläche während der Bauzeit soll gegen Verschmutz- ungen und leichte Kratzspuren vor dem Ausfugen ein Schutzfilm aufgetragen werden. Dadurch kann sich das Fugenmaterial nicht in der Steinoberfläche festsetzen. In "Laufstraßen" H-850 Schutzpappe verlegen!
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| 3. Reinigung |
| Marmor-Grundreiniger R-255 |
70 ml/m². Vor dem Bewohnen Schutzfilm und Verschmutzungen entfernen.
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| 4. Schutz |
| Steinpflege P-224 & Marmorglanz P-223 |
Zum Erhalt der natürlichen Oberfläche. Pflegemittel bei hoher Beanspruchung.
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| Marmor - Saniersystem |
| Problematik |
Oberflächen sind nicht einwandfrei auspoliert. Durch saure Flüssigkeiten wird bei fehlender Imprägnierung ein Mattfleck verursacht, Überzähne müssen abgeschliffen und aufpoliert werden. Deshalb: |
| 1. Reinigung |
| Marmor-Grundreiniger R-225 |
70 ml/m². Vor dem Bearbeiten Verschmutzungen entfernen.
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| 2. Polieren |
| Polima G-806 |
Speziell entwickelte Maschine zum Auspolieren von Marmorfehlstellen. Es werden keine Chemikalien benötigt. Es entsteht kein Schmutz. Bei besonders weichen Marmorsorten können Polierhilfsmittel eingesetzt werden. oder Polihand H-925 Zum Entfernen von Kalkablagerungen in Baderäumen und leichten Mattflecken auf Fensterbänken kann dieser Polierschwamm auch von Hand (Privathaushalt) benutzt werden. |
| 3. Schutz |
| Marmor-Schutzpolitur P-221 |
Zur Herstellung eines gleichmäßigen Glanzgrades und zum Schutz gegen Wasserflecken auf kleinen Flächen. |
| 4. Pflege |
| Steinpflege P-224 & Marmorglanz P-223 |
Zum Erhalt der natürlichen Oberfläche. Pflegemittel bei hoher Beanspruchung.
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| SOLNHOFER - Schutzsystem |
| Problematik |
Beim Ausfugen läßt sich das überschüssige Fugenmaterial schlecht entfernen. Wenn der Stein spaltrauh ist, läßt er sich schlecht sauberhalten. Durch verschüttete Flüssigkeiten treten unschöne Flecken auf. Deshalb: |
| 1. Risiko vermeiden |
| Feuchtigkeitsmeßgerät G-812 + G-815 |
Feuchtigkeit des Untergrundes messen, um das Risiko kalkulierbar zu machen. Nach dem Verlegen Fugen ca. 10-14 Tage offen lassen und vor jeder Behandlung Fußbodenheizung abschalten.
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| 2. Bauzeit |
| Naturstein-Schutzschicht S-240 |
40 ml/m². Vor dem Ausfugen Schutzfilm auftragen. In "Laufstraßen" H 850 Schutzpappe verlegen !
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| 3. Reinigung |
| Marmor-Grundreiniger R-255 |
90 ml/m². Vor dem Bewohnen Schutzfilm und Verschmutzungen entfernen.
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| 4. Schutz |
| Steinsiegel matt V-235 |
90 ml/m². Mit Farbtonvertiefung. Gegen Fleckbildung. Für gute Pflegefähigkeit. Feuchtigkeitsgehalt des Untergrundes (< 3%) prüfen. oder Steinsiegel seidenglanz V-237 90 ml/m². Mit Farbtonvertiefung. Gegen Fleckbildung. Für gute Pflegefähigkeit. oder Naturstein-Fleckbremse I-234 120 ml/m². Keine Farbtonveränderung. Wasser- und ölabweisende Imprägnierung gegen tief eindringende Flüssigkeiten. Verbessert die Pflegefähigkeit. Nach dem Abtrocknen der Lösemittel ist die Imprägnierung physiologisch unbedenklich.
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| 5. Pflege |
| Steinpflege P-224 & Marmorglanz P-223 |
Zum Erhalt der natürlichen Oberfläche. Pflegemittel bei hoher Beanspruchung.
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| SANDSTEIN - Schutzsystem |
| Problematik |
Wegen hoher Porosität und Wasseraufnahmefähigkeit verschmutzt der Stein frühzeitig, dadurch wird die Oberfläche des Steins durch aggressive Umwelteinflüsse stark angegriffen. Im Sockelbereich wird der Stein z.B. durch Streusalzbelastung angegriffen. Boden- beläge aus Sandstein lassen sich schlecht sauberhalten. Deshalb: |
| 1. Risiko vermeiden |
| Feuchtigkeitsmeßgerät G-812 + G-815 |
Feuchtigkeit des Untergrundes messen, um das Risiko kalkulierbar zu machen. Gegebenenfalls Sockelbereich trockenlegen.
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| 2. Reinigung |
| Sandstein-Reiniger R-267 |
40 ml/m². Nur einsetzen, wo notwendig - vorsichtig anwenden !
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| 3. Härte |
| Sandstein-Verfestiger S-241 |
500 ml/m². Steine, welche in der Oberfläche bereits morbide sind, aber noch nicht ausgetauscht werden müssen, sollen verfestigt werden, um Antragungen oder Ergänzungen vornehmen zu können. Auftragen mit G 805 Imprägnierungspumpe. Verfestigte Flächen müssen vor der nächsten Frostperiode imprägniert werden !
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| 4. Stein |
| Steinmörtell H-990 |
Ausbesserungsstellen oder Antragungen sollen mit Steinmörtel H 990 durchgeführt werden. Dort wo Sandsteine bereits stark beschädigt sind, soll dieser hoch witterungs-beständige Steinmörtel als Sandsteinersatz eingesetzt werden !
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| 5. Schutz |
| Sandstein-Imprägnierung I-231 |
400 ml/m². Wasserabweisende Imprägnierung gegen eindringendes Wasser und Schmutz durchführen. Gegen frühzeitige Oberflächenzerstörung zum Langzeit- schutz von Sandsteinfassaden. Auftragen mit G 805 Imprägnierungspumpe.
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| GRANIT - Schutzsystem |
| Problematik |
Insbesondere bei hellen Granit-Sorten werden beim Verschütten von Flüssigkeiten dunkle Flecken sichtbar. Aufgrund der hohen Steindichte kann Granit zwar Flüssigkeiten aufnehmen, aber nur sehr langsam wieder abgeben. Deshalb:
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| 1. Risiko vermeiden |
| Feuchtigkeitsmeßgerät G-812 + G-815 |
Feuchtigkeit des Untergrundes messen, um das Risiko kalkulierbar zu machen. Nach dem Verlegen Fugen ca. 10-14 Tage offen lassen und vor jeder Behandlung Fußboden-heizung abschalten.
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| 2. Bauzeit |
| Naturstein-Schutzschicht S-240 |
40 ml/m². Zum Schutz der Oberfläche während der Bauzeit soll gegen Ver- schmutzungen und leichte Kratzspuren vor dem Ausfugen ein Schutzfilm auf- getragen werden. Dadurch kann sich das Fugenmaterial nicht in der Steinober- fläche festsetzen. In "Laufstraßen" H 850 Schutzpappe verlegen !
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| 3. Reinigung |
| Granit-Spezialreiniger R-275 |
70 ml/m². Vor dem Bewohnen Schutzfilm und Verschmutzungen entfernen.
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| 4. Schutz |
| Naturstein-Fleckbremse I-234 |
120 ml/m². Wasser- und ölabweisende Imprägnierung gegen tief eindringende Flüssigkeiten durchführen. Feuchtigkeitsgehalt des Untergrundes (< 3%) prüfen. Vermindert den Abrieb. Verbessert die Pflegefähigkeit. Bei rauhen Oberflächen vorher Versuchsmuster anlegen. Nach dem Abtrocknen der Lösemittel ist die Imprägnierung physiologisch unbedenk- lich ! Deshalb auch für Küchenabdeckplatten geeignet.
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| 5. Pflege |
| Steinpflege P-224 & Marmorglanz P-223 |
Zum Erhalt der natürlichen Oberfläche. Pflegemittel bei hoher Beanspruchung.
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| Sonderanwendungen |
| anstelle "Fluat" |
| Wachspolitur P-211 |
Wachs zum Polieren, ohne Chlorkohlenwasserstoffe und Frigen. |
| Risse und Stiche verschließen |
| Rißverklebung Marmor H-945 & Rißverklebung Granit H-950 |
| Farben entfernen |
| Farb-Abbeizer R-250 |
Für Dispersionsfarben und Spraylacke.
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| Rostflecken entfernen |
| Rostlöser R-277 |
| Moos entfernen |
| Moosreiniger R-260 |
| Kratzer ausbessern |
| Kratzex H-960 |
Kaschiert tiefe Kratzer in Natursteinflächen
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| Pflegeempfehlungen |
| alle Natursteinflächen |
Zur Vermeidung von sogenannten Laufstraßen ist es notwendig, daß die Naturstein- oberfläche "elastisch" bleibt". Bei Verwendung von aggressiven Pflegemitteln wird die Marmoroberfläche "ausgelaugt". Bei Verwendung von Schmierseife wird die Natursteinoberfläche oft nicht richtig sauber, und manchmal auch "ausgelaugt" oder es bildet sich eine dicke Schmutzschicht an der Oberfläche. Das ideale Pflegemittel für Natursteinflächen ist DNS P-224 Steinpflege ! Bei einer Wischwassermenge von ca. 8 Liter genügen 20 ml P-224 Steinpflege als
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| Rauhe Natursteinoberflächen |
1. Wischwassermischung: Auf 8 Liter Wasser ca. 20 ml P-224 Steinpflege zugeben. Bei leichten Verschmutzung kann die Zugabemenge reduziert werden. 2. Weiche Bürstenaufsätze für Maschinen verwenden. 3. Wischwassermischung auf Fläche vorlegen. 4. Mit Automat oder Einscheibenmaschine durchbürsten. 5. Schmutzwasser absaugen. Eine andere Pflegemethode führt zu Schmutzansammlungen in den tieferen Poren und ergibt kein befriedendes Langzeitergebnis!
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| Stark belastete Marmorflächen und Betonwerkstein (Terrazzo) |
Regelmäßige Pflegeart: Wischwassermischung: Auf 8 Liter Wasser ca.20 ml P-224 Steinpflege zugeben. Bei leichten Verschmutzungen kann die Zugabemenge reduziert werden. Ein bis zweimal im Monat (je nach Notwendigkeit): Durch diesen Pflegeintervall wird die Oberfläche vor starkem
mechanischem Abrieb |