Sie "dürfen" die Estrich-Restfeuchte mit
den DNS-Denzel-Feuchtemessgeräten prüfen...
... es gibt keine CM-Vorschrift ! ... und die derzeit "gültige 2,0 CM-%-Empfehlung" ist die Schadens-Ursache !
... weil die meisten Zement-Estriche auf ~1,0 CM-% austrocknen wollen,
... und dabei mehr als 1 Liter Anmach-Wasser pro 1 m² / 5-cm-Estrich verdampfen lassen,
... das JEDEN Bodenbelag "hoch-gehen" lassen kann ...
...wenn der das "Wohn-Klima" (20°C / 55 % r.F.) erreicht hat !

... und finden diese Rest-Feuchte-Werte.
Das ist NICHT belegereif ! (weil 0,1 % Restfeuchte-Unterschied durchaus gefährlich sein kann !)
Melden Sie Bedenken an, weil
a) nicht überall der niedrigste
Messwert erreicht wurde.
b) nicht genau bekannt ist, welcher
Ausgleichsfeuchtewert für diesen Estrich gilt !
c) der 2,0-CM-%-Grenzwert nicht für ALLE Estrich-Sorten gültig sein kann !
DER BAUHERR darf dafür sorgen daß die Belegereife
(EIN Messwert an
ALLEN Messpunkten !) erreicht wird !
Sollten Sie diesen Estrich aus unerklärlichen Gründen trotzdem belegen
wollen,
liefern Sie auch dem Richter Grund
für "Grobfahrlässigkeit" !
Ein Estrich soll eine WARME Lastausgleichsschicht sein !
Ein feuchter Estrich kann nicht
richtig warm werden !
zur Zementsteinbildung werden
"verbraucht" ~4,0 Gew-%
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REST-Feuchte ~4,5 Gew.-%
AUSGLEICHS-Feuchte eines CEM-I-Estrich ~1,1
Gew.-% gemessen bei 42°C künstlicher Trocknung.
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Aus diesem Estrich müssen austrocknen ~3,4 Gew.-% (~3,4 Liter Wasser pro 1 m² / 5-cm-Estrich)
... um KEIN Restfeuchte-Risiko eingehen zu müssen !
JEDE Estrichsorte kann einen ANDEREN 20°C-Ausgleichsfeuchte-Wert annehmen !
Ein Feuchtemessgerät, das den 20°C-Ausgleichsfeuchtewert eines
Estrichs NICHT "kennt",
ist für die Beurteilung des Belegereife-Wertes UNTAUGLICH !
DNS-Denzel-Feuchtemessgeräte "kennen" den 20°C-Ausgleichsfeuchtewert
UND manche Belegereifewerte von mehr als 50 unterschiedlich trocknenden
Estrichsorten !