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wir über uns und die Bau-Geschichte :
Gründer und Firmen-Philosophie
Naturstein und Chemie
DNS und Naturstein
DNS und physikalische Bau-Chemie
DNS und Bau-Feuchte
Bau-Feuchte-Risiko
DNS-Denzel - Feuchte-Messgerät-Herstellung und Vertrieb
DNS-Denzel aktuell
Walter
Denzel, Malermeister, Beton-Sanierungs-Sachverständiger, Farben-Sachverständiger und Naturstein-Experte,
der Gründer der Fa. DNS-Denzel GmbH, ist als Bau-Pragmatiker seit 1960 mit Bau-Feuchte konfrontiert, die, als Basis jeder Materie
jeden Baustoff, jedes Bau-Vorhaben, und jedes Individuum wesentlich beeinflusst.
Ohne Wasser gäbe es weder den Planeten Erde, noch Leben.
Zu viel Wasser kann aber auch jede Materie und jedes Leben zerstören.
Was aber ist die richtige Wasser-Menge für unser Leben ??? ---< Feuchte !
Feuchte ist unsichtbarer Wasserdampf bis zur Vernetzung zum "Feuchte-Nebel".
Dann beginnt sich ein Wasser-Tröpfchen zu bilden, das als Kondens-Wasser bezeichnet wird.
Kondenswasser ist aber schon nicht mehr in der Lage, schwerere Materie-Partikel zusammenzuhalten.
Der Feuchte-Nebel enthält nur wenig Sauerstoff, und kann deshalb
über den 104,5°-Wasserstoff-Atom-Winkel-"Anker", und die Vakuum-Funktion, jede Materie,
(auch Holz, Fels und Stein), "zusammenhalten".
Angesichts dieser völlig unklaren Ausgangs-Situation, ist es geradezu kriminell,
einen Ausbau-Handwerker mit der Massgabe : "2,0 CM-% ist die Wassermenge in einem Estrich,
die eine problemlose Beschichtung oder Belegung erlaubt", auf eine Baustelle zu schicken, um eine "funktions-tüchtige"
Arbeit abzuliefern !
Was eine CM-Messung ist, und welche Sicherheit sie bietet, kann man hier nachlesen.
Dieser wissenschaftliche Unsinn hat Walter Denzel nie zur Handwerker-Ruhe kommen lassen, weshalb er zeitlebens damit
beschäftigt war, pragmatische Lösungen für Bauherren und Bau-Handwerker zu finden, die ein menschen-würdiges Dasein
aller Beteiligten erlauben.
Mehrere Bau-Berufs-Stationen (die letzten 25 Jahre im Naturstein-Bereich) machten Walter Denzel zum Kenner der Bau-Feuchte und
deren Auswirkungen, was dazu führte, daß zunächst die Naturstein-Industrie mit neuen Werkstoffen für die Optimierung und den
Resourcen-Schutz von Naturstein; und die Bau-Industrie mit geeigneten Feuchte-Messgeräten zur
Optimierung der Bausubstanz, und zur Vermeidung von Feuchte-Schäden, versorgt wurde.
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Naturstein und Chemie :
Als in den fünfziger / sechziger-Jahren die Farben-Industrie mit neuen Chemikalien den Bau-Boom unterstützte,
dachte niemand daran, Naturstein, als das beständigste Bau-Material überhaupt, zu optimieren.
Die Naturstein-Tradition verbot es, irgendwelche Chemikalien zur Optimierung der Stein-Produktion einzusetzen,
weil man glaubte, damit das Prädikat "NaturStein" zu "verwässern".
Mit dieser Einstellung wurden Millionen Tonnen wertvolles Stein-Material gebrochen, beurteilt, und zu 60 - 90 %
als Schutt "entsorgt".
Ein großer Teil dieses angeblichen Schutt's bestand aus riesigen, 20 - 40 Tonnen schweren Stein-Blöcken, die oft nur wegen EINEM,
sehr dünnen, Riss, als Schutt im Bergtal zurück-blieb, oder als "Hafen-Befestigung" in Rotterdam oder anderen europäischen
Häfen "über Bord gingen".
DNS-Denzel hat Kunstharze entwickelt, mit denen es möglich ist, Risse in Steinblöcken so zu verkleben, daß diese Stein-Blöcke
unter der Steinsäge "stehen bleiben", und nicht auseinanderbrechen, um dabei auch die Steinsäge zu "verbiegen".
Mit diesen Kunstharzen kann man auch Micro-Risse in Steinplatten dauerhaft verkleben.
Stein-Imprägnierungen sind ein probates Mittel, manche "weniger guten" Steinsorten so zu schützen, daß sie auch extreme
Belastungen deutlich länger aushalten, als ohne Imprägnierung.
Das richtige Stein-Pflegemittel reinigt und schützt Naturstein so, daß die Stein-Substanz nicht angegriffen,
und doch ein ausreichender Reinigungs-Effekt erzielt wird.
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und Naturstein :
Walter Denzel wurde im Verlauf seiner NaturStein-"Geschichte" häufig mit Rissen im Stein konfrontiert, die zur Reklamation
oder / und zum Rückbau und Ersatz führen sollten.
Angesichts dieser ärgerlichen Vorkommnisse, und dadurch entstehenden enormen Resourcen- und Logistik-Verschwendung,
entwickelte Walter Denzel in Zusammenarbeit mit der Farben-Industrie verschiedene Kunstharze, mit denen es möglich ist,
auch Micro-Risse in unterschiedlichen Naturstein-Sorten so zu verschliessen, daß sie oft nicht mehr sichtbar sind,
und die Stein-Teile kraftschlüssig verbinden.
Diese Entwicklungen sorgten dafür, daß die schönsten Naturstein-Vorkommen weltweit optimal genutzt, und sowohl
Resourcen schonend, als auch Bauherren-befriedigend verwendet werden können.
Derzeit werden weltweit die meisten Naturstein-Vorkommen mit Kunstharzen mehrerer Anbieter bereits an der
Gewinnungs-Stätte optimiert, um Transport-Kosten, und spätere Reklamationen wegen ungeeigneter Stein-Produkte, zu vermeiden.
Da auch im Bau-Sektor mehr und mehr, an den falschen Stellen, gespart wird, sehen wir heute in Nutzgebäuden
schadhafte Rissverklebungen, nicht funktionierende Imprägnierungen, und Schimmel in Stein und Holz, was zwangsläufig zu
Mehrkosten am Bau führt, die ein wesentlicher Grund für die weltweite Finanz- und Wirtschafts-Krise sind !
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und physikalische Bau-Chemie :
Da es für die Optimierung der Natursteine wichtig ist, eine trockene Stein-Substanz zu haben, (die wir nicht nur in
Mittel-Europa vermissen müssen), entwickelte Patrick Denzel, Sohn des Walter Denzel, eine Stein-Trocknungs-Anlage,
die es möglich macht, Stein-Blöcke, Stein-Tranchen, und grosse Stein-Platten, in wenigen Minuten so zu trocknen,
daß die Behandlung mit Kunstharzen und Imprägnierungs-Mitteln sinnvoll wird.
Da nicht jede Naturstein-Sorte in mittel-europäischen Klimata geeignet ist, entwickelte Patrick Denzel ein
Stein-Imprägnierungsmittel (das erst nach der Trocknung des Stein-Materials aufgetragen wird) das die Stein-Substanz
weitgehendst gegen Witterungs-Einflüsse (und menschliche "Verschüttungen") schützt, und die Steinflächen zur langfristig
günstigen Pflege und Erhalt vorbereitet.
Wenige, aber spezialisierte, DNS-Denzel Stein-Sanierungs- Stein-Reinigungs- und Stein-Pflege-Mittel werden zwischenzeitlich
weltweit als "Retter in der Stein-Not" von vielen Naturstein-Betrieben und Bauherren gleichermassen geschätzt, während viele,
"günstigere Stein-Optimierungs-Produkte" aus Konkurrenz-Firmen, dafür sorgen, daß Walter und Patrick Denzel mit wenigen,
aber gut ausgebildeten Helfern, weltweiten Ruf als "die letzte Hoffung vor dem Rückbau der tot-gepflegten Stein-Flächen"
geniessen.
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und Bau-Feuchte :
Unglaublich, aber wahr :
Jeder Bau-Beteiligte muss am Bau mit Rest-Feuchte umgehen,
aber keiner weiss, was Rest-Feuchte ist !!!
"Man" (wer ist "Man" eigentlich damit "man" ihn für diesen Unsinn verantwortlich machen könnte ???) schickt Ausbau-Handwerker
zur Baustelle, und lässt sie mit ungeeigneten, und nicht zugelassenen,
MessGeräten festellen, ob noch 2,0 CM-% Rest-Feuchte im zu beschichtenden Untergrund vorhanden ist, was für den Bodenbelag
angeblich ungefährlich sein soll.
"Man" sagt, daß 2,0 CM-% für alle Zement-Estriche, mit allen Belags-Arten, "Belege-Reife" bedeutet.
2,0 CM-% bedeutet nach gängiger Rechenart (die auch auf unrealistischen Daten beruht), eine "frei-gefährliche" Wasser-Menge
von 3,5 Liter pro 1 m² / 5-cm-Estich.
Ist 3,5 Liter hoch-alkalisches Wasser pro m² Bodenfläche viel oder wenig ???
(Es gibt Parkett-Hölzer, die bereits bei zu viel Wasser-Dampf "hoch-gehen" !)
Solange wir nicht wissen, welche Ausgleichsfeuchte-Menge im Baustoff "trocken genug" bedeutet,
sind 3,5 Liter hoch-alkalisches Estrich-Anmach-Wasser viel zu viel Rest-Feuchte-Menge für 1 m² Bodenbelag !
Mehr als 100 Baustoff-Bindemittel sorgen in Kombination mit einigen Zusatz-Mitteln für eine "Treffer"-Quote,
die deutlich niedriger ist, als die Chance auf einen Lotto-Gewinn !
Da ist es nicht verwunderlich, daß niemand den wichtigen 20°C-Ausgleichsfeuchte-Grenzwert für die jeweilige
vor-Ort-Mischung angeben kann oder will, so lange der Ausbau-Handwerker Bedenken-los darauf verlegt !
Der einzige Grund, warum nicht JEDER Bodenbelag, (der bei "erlaubten" 2,0 CM-%-Restfeuchte belegt wurde),
"hoch-geht", liegt an dem Umstand, daß nicht jede Estrichmasse warm genug wird, um den (auch nach Jahr-Zehnten mögliche),
dann entstehende Wasserdampf-Bombe "hoch-gehen" zu lassen !
Die Chancen dafür stehen gut, weil seit einigen Jahren schlechter bindende Bindemittel,
größere Rest-Feuchte-Mengen im Estrich "bereit-halten" !
(hoffentlich schont der große Zampano die noch nicht "verheizten", unwissenden, Bodenleger bei der nächsten Klima-Erwärmung !)
Leider hat sich früher auch niemand die Mühe gemacht, alle Baustoffe auf den jeweils erreichbaren 20°C-Ausgleichsfeuchtewert
zu untersuchen, (zumal es bis heute kein einheitliches Prüf-Verfahren dafür gibt), was zur Folge hatte, daß jeder
Baustoff-Hersteller mit anderen Methoden, anderen Grenzwerten, und anderen "Trocken"-Angaben aufwartet, die meist
"an den Haaren herbeigezogen" sind !
Diese Unsicherheiten hat Walter Denzel aufgeklärt, indem er mehrere hundert Baustoff-Proben im Klimaraum bei 20°C und 55 %
relativer Luftfeuchte (Normklima) trocknen liess, und den dabei feststellbaren 20°C-Ausgleichs-Feuchte-Zustand
als Basis-Wert für alle denkbaren, abweichenden, Baustellen-Bedingungen, ermittelte.
In diesen jahrelangen Untersuchungen erkannte Walter Denzel, daß gleichbleibende Baustoff-Rezepturen auch bei späteren Chargen,
zum ähnlichen Trocknungs-Verlauf (Feuchteprofil) führen, weshalb die Angaben an DNS-Messgeräten über den möglichen
Ausgleichsfeuchte-Wert, weitgehend auf nachfolgende Chargen übertragbar sind.
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Bau-Feuchte-Risiko :
Kein Baustoff-(Untergrund-)Hersteller nennt einen "passenden" Grenzwert für seine Produkte, weil kein Baustoff-Hersteller weiss,
wie sein Produkt auf der Baustelle wirklich verarbeitet wird !
Daß diese Unwissenheit vom letzten Bau-Handwerker, auch für alle Vor-Gewerke, verantwortet werden muss,
liegt auf der Hand, aber der letzte Bau-Handwerker muss doch nicht JEDEN Untergrund-Unsinn "anerkennen", indem er diesen
Widerspruchs-los belegt !
"Der Bau-Handwerker ist selber schuld, wenn er, in Unkenntnis der Untergrund-Eigenschaften, eine Beschichtung oder
Belag aufbringt" !
Angesichts dieser Erkenntnis, und der Tatsache dass bis ins Jahr 1990 NIEMAND eine vernünftige Beurteilung des
Rest-Feuchte-Gehaltes von Baustoffen machen konnte, entwickelte Walter Denzel in Zusammenarbeit mit einem Spezialisten für
Hoch-Frequenz-Messtechnik, einen Feuchte-Sensor, der es möglich macht, auch geringste Feuchte-Mengen in einem 25 - 30 cm
mächtigen Baustoff-Klotz zerstörungs-frei zu erkennen, und anzeigen zu lassen BEVOR die Ausbau-Arbeiten beginnen,
weil es im Nachhinein zumindest kostspielig, wenn nicht unmöglich, ist, einen Feuchte-Schaden zu "heilen" !
Seit 1992 vertreibt DNS-Denzel entsprechende Feuchte-Messgeräte an bisher mehr als 4.000 Bau-Handwerker aller Handwerks-Bereiche,
die in der Anwendung, und in der Sicherheit, das richtige Messergebnis angezeigt zu bekommen, bestätigen daß "wir seither
keinen Ärger mehr auf Baustellen haben" !
Völlig unverständlich ist, dass ausgerechnet Handwerker-Berufs-Gruppen, die diese Neuerung am Nötigsten hätten,
gegen diese nunmehr anerkannt bewährte, Feuchtemessmethode sind, die ihren eigenen Mitglieder-"Schwund" stoppen,
und Millionen-schwere Bauschäden verhindern könnte !
(ist DAS der Grund für das permanete "tot-Schweigen" der DNS-Denzel Feuchte-Messmethode ???)
Diese Umstände haben Walter Denzel bewogen, für den DNS-Feuchte-Sensor Belege-Reife-Grenzwerte für die
meisten Baustoffe zu erarbeiten und in den DNS-Feuchte-Messgeräten bekannt-zu-machen.
An diesen Grenzwerten kann der gefährliche Rest-Feuchte-Gehalt im Baustoff erkannt, und auf Belege-Reife beurteilt werden kann.
DNS-Denzel ist damit verantwortlich für die Richtigkeit der jeweiligen Grenzwerte, und für die Messgenauigkeit der
DNS-Denzel-Feuchtemessgeräte, was eigentlich jeder Messgerät-Hersteller gewährleisten müsste !
Nur der Messgerät-Hersteller kann, (und muss dafür Verantwortung übernehmen), sein Messgerät so kalibrieren,
daß es am jeweiligen Baustoff den richtigen Rest-Feuchte-Wert anzeigt !
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Feuchte-Messgerät-Herstellung und Vertrieb
Da sich keine Detail-Wissenschaft, kein Messgerät-Hersteller, und kein Baustoff-Hersteller dieser komplexen Feuchte-Materie
widmen konnte, nutzte Walter Denzel die Messtechnik-Erfahrungen eines Hochfrequenz-Spezialisten für die Entwicklung eines
zerstörungs-freien Baustoff-Feuchte-Messgerätes.
Walter Denzel erarbeitete dabei die Feuchteprofile, (baustellen-gerechter Trocknungs-Verlauf)
deren wichtigste Kalibrierkurven (ZementEstrich und AnhydritEstrich) zunächst auf dem Messgerät G-811 hinterlegt wurden,
und erstmals zerstörungs-freie, genaue, reproduzierbare, Feuchte-Messergebnisse,
bezogen auf das mögliche Trocken-Gewicht (Darr-Probe) des jeweiligen Baustoffs, ermöglichte.
Bald erkannte man, daß auch 2 Kalibrierkurven nicht für ALLE (200 ?) Baustoff-Sorten gelten können, und optimierte das
Messgerät DNS-G-811 mit weiteren wichtigen Baustoffen (Gipsputz; Kalkzementputz; Beton) zum G-812 Feuchte-Messgerät.
Da das Messgerät G-812 nur Speicherplatz für 6 Baustoff-Sorten bot, entwarf Walter Denzel den Feuchte-Sensor G-820 mit dem
Feuchte-Messungen an allen gängigen Baustoffen möglich sind, was auch Holz, und Holzwerkstoffe umfasst.
Da mit dem Feuchte-Messgerät G-820 auch Luft-Feuchte und Luft-Temperatur-Messungen möglich sind, zeigt das Messgerät G-820
auch den möglichen Taupunkt einer Baustoff-Oberfläche.
Das Messergebnis eines eingebauten Oberflächen-Temperatur-Sensors erlaubt, im Zusammenhang mit der Taupunkt-Anzeige,
die Beurteilung der Beschichtungs-"Eignung" des Untergrundes.
Da das Messgerät G-820 mit einem neu entwickelten Rund-Sensor ausgestattet ist, wurde es zum Patent angemeldet,
womit es bereits dem "Stand der Technik" entspricht.
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und aktuelle Entwicklungen :
Seit 2008 führt Patrick Denzel die Geschäfte der DNS-Denzel GmbH.
Schwerpunkt ist die Stein-Optimierung und Stein-Sanierung als Dienstleistung, und ein spezialisiertes Angebot an Stein-Chemie.
Walter Denzel widmet sich noch der Aufklärung der Baufeuchte-Problematik,
und der Optimierung der Feuchte-Mess-Technik für Baustoffe.
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