Baufeuchte
Zu viel Feuchte schadet jedem Baustoff und jedem Bauherrn, genauso wie zu wenig Feuchte!
Wie viel Feuchte ist aber zum Leben "trocken genug"? - und was ist für Baustoffe "feucht genug"?
...damit DAS am Gebäude NICHT passiert:
Wasser ist nicht nur zum Waschen da ...
Wasserdampf ist die Grundlage allen Lebens und jeder Materie, aber gleichzeitig (im Fall von zu viel Wasserdampf) die Ursache aller Folgeschäden!
Egal ob Neu- oder Altbau: Wer zu schnell einziehen will, zieht auch schnell wieder aus ... oder um ...
Bauen ist nicht ganz einfach, und kann dauern ... aber gut gebaut ist (in unseren Breiten) besser und billiger als schnell zu bauen. Weil many Naturgesetze dabei zu beachten sind, müssen physikalische und chemische Voraussetzungen erfüllt werden, die am Bau zu beachten sind.
... weshalb man keinen größeren Fehler machen kann, als 'Hobby-Planer und Handwerker' an den Bau zu lassen! ("ich kann mir billigen Murx nicht leisten!")
... weshalb man schon vor 5.000 Jahren in Mesopotamien (... und da war das Wetter immer gut!) Planer und Handwerker umgebracht hat, wenn eine Baumassnahme nicht bedarfsgerecht erstellt wurde. Deshalb muss der Baufeuchte vorgebeugt werden:
Möglichst wenig Wasser reinbringlassen:
- Rohbau gegen Regen schützen
- Putz- und Estrich-Schichten möglichst dünn einbauen lassen
- ... und möglichst bis zum Erreichen des 20°C-Ausgleichs-Feuchte-Zustands austrocknen lassen, was mit zerstörungs-freien Feuchte-Messgeräten zu prüfen ist.
- Fenster und Türen (nicht wirklich 'dicht') erst dann einbauen lassen!
- Außen-Verkleidung erst danach anbringen lassen!
... denn wer schnell einziehen will, zieht auch schnell wieder aus!
- hoffentlich nicht horizontal?
Bauphysik verstehen bedeutet Werte erhalten. DNS-Messtechnik liefert die Daten für ein gesundes Gebäude.
DNS Denzel – Experten für Messtechnik
