Bau-Planer-Verantwortung

Die Basis für das Gelingen des Gesamt-Werkes.

Der Bauherr

Muss rechtzeitig festlegen, welcher Bodenbelag in welchem Raum in Frage kommt, damit der Planer die Schicht-Dicken so bemessen kann, dass möglichst wenig Anmach-Wasser eingebaut werden muss.

Der Bodenleger

Kennt die Eigenschaften des Belages und die Erfordernisse: fest, staubfrei, trocken! Den "Trocken"-Wert muss ihm das Messgerät vorgeben, um das Risiko zu beurteilen.

Der Planer

Muss festlegen, welcher Unterboden in welcher Dicke für welchen Oberbelag erforderlich ist. Damit steht er in der gesamtschuldnerischen Haftung.

Wenn der Planer eine bestimmte Feuchte-Mess-Methode "vorschreibt", kann der Bodenleger darauf bestehen, dass der Planer diese selbst durchführt (oder durchführen lässt) UND für die Messergebnisse sowie resultierende Feuchte-Schäden verantwortlich zeichnet.

Dies gilt insbesondere für Material-zerstörungsfreie Messmethoden und traditionelle "Belege-Reife-"Grenzwerte!

Wenn der Planer dem Bodenleger keine zutreffenden Grenzwerte für die Beurteilung seines Rest-Feuchte-Risikos liefern kann, muss der Bodenleger Bedenken anmelden, womit der Planer in der Verantwortung für das Gelingen des Werkes bleibt!

Dem Bodenleger is dringend anzuraten, KEINE Fliese oder Planke auf einen Estrich zu legen, dessen möglichen "Trocken-Wert" man ihm nicht bekannt gibt, an dem er das Mess-Ergebnis auf gefährlich oder ungefährlich beurteilen muss!

Planer müssen ein vitales Interesse daran haben, zutreffende Grenzwerte für bestimmte Estrich-Sorten zu erhalten. Der Messgerät-Hersteller muss festlegen, an welcher Estrich-Sorte welcher Sensor-Eingangs-Wert zu welchem Anzeige-Wert führen muss! Damit ist der Messgerät-Hersteller in der Verantwortung für den zutreffenden Kalibrier-Grenzwert.

Schadens-Ursachen:

Bodenbeläge enthalten in aller Regel nicht zu viel Wasser. Grundierungen, Spachtelmassen und Klebstoffe können jedoch ihren Sinn nicht erfüllen oder nicht polymerisieren, wenn sie zu feucht eingebaut werden. Das Wasser muss demnach aus dem Untergrund kommen:
0,1 % der Estrich-Masse = 115 g "frei-gefährliches" Anmach-Wasser in 1 m² / 5-cm-Estrich!

Estrich-Schichten trocknen lassen:

"Schnelle" Estrich-Trocknungs-Methoden beschädigen das Kristall-Gitter-Gefüge! Die entmischten Bestandteile lagern sich an der Oberfläche ab und bilden eine DICHTE Schicht, die das weitere Austrocknen VERHINDERT!

Zerstörungsfreie elektrische Felder

Baustoffe werden über elektromagnetische Kräfte zusammengehalten (104,5°-Wasserstoff-Atom-Winkel). Diese kann man nur mit zerstörungs-freien, elektrischen Feldern messen, deren Intensität auf die Baustoff-Dichte abgestimmt ist.

CM Messmethoden

Wasser und Wasserdampf (Feuchte) kann man nicht mechanisch oder chemisch messen! (CM oder andere zerstörende Messmethoden).

Um Feuchte messen zu können, muss das Messgerät "wissen", was "trocken" bedeutet!

X % ? 0,0 % z.B. 1,5 %

Nur der Messgerät-Hersteller kann wissen, welcher Eingangswert an welchem Baustoff zu welchem Ausgangs-Wert führen muss!

DNS-Denzel-Feuchte-Messgeräte zeigen den 20/55 Ausgleichs-Feuchte-Wert und mögliche Belege-Reife-Werte für unterschiedliche Belags-Arten.

Gemeinsame Verantwortung für den Erfolg. DNS-Messtechnik ist das Bindeglied zwischen Planung und Ausführung.

DNS Denzel – Experten für Messtechnik

Bau-Planer-Verantwortung

Die Basis für das Gelingen des Gesamt-Werkes.

Der Bauherr

Muss rechtzeitig festlegen, welcher Bodenbelag in welchem Raum in Frage kommt, damit der Planer die Schicht-Dicken so bemessen kann, dass möglichst wenig Anmach-Wasser eingebaut werden muss.

Der Bodenleger

Kennt die Eigenschaften des Belages und die Erfordernisse: fest, staubfrei, trocken! Den "Trocken"-Wert muss ihm das Messgerät vorgeben, um das Risiko zu beurteilen.

Der Planer

Muss festlegen, welcher Unterboden in welcher Dicke für welchen Oberbelag erforderlich ist. Damit steht er in der gesamtschuldnerischen Haftung.

Wenn der Planer eine bestimmte Feuchte-Mess-Methode "vorschreibt", kann der Bodenleger darauf bestehen, dass der Planer diese selbst durchführt (oder durchführen lässt) UND für die Messergebnisse sowie resultierende Feuchte-Schäden verantwortlich zeichnet.

Dies gilt insbesondere für Material-zerstörende Messmethoden und traditionelle "Belege-Reife-"Grenzwerte!

Wenn der Planer dem Bodenleger keine zutreffenden Grenzwerte für die Beurteilung seines Rest-Feuchte-Risikos liefern kann, muss der Bodenleger Bedenken anmelden, womit der Planer in der Verantwortung für das Gelingen des Werkes bleibt!

Dem Bodenleger ist dringend anzuraten, KEINE Fliese oder Planke auf einen Estrich zu legen, dessen möglichen "Trocken-Wert" man ihm nicht bekannt gibt, an dem er das Mess-Ergebnis auf gefährlich oder ungefährlich beurteilen muss!

Planer müssen ein vitales Interesse daran haben, zutreffende Grenzwerte für bestimmte Estrich-Sorten zu erhalten. Der Messgerät-Hersteller muss festlegen, an welcher Estrich-Sorte welcher Sensor-Eingangs-Wert zu welchem Anzeige-Wert führen muss! Damit ist der Messgerät-Hersteller in der Verantwortung für den zutreffenden Kalibrier-Grenzwert.

Schadens-Ursachen:

Bodenbeläge enthalten in aller Regel nicht zu viel Wasser. Grundierungen, Spachtelmassen und Klebstoffe können jedoch ihren Sinn nicht erfüllen oder nicht polymerisieren, wenn sie zu feucht eingebaut werden. Das Wasser muss demnach aus dem Untergrund kommen:
0,1 % der Estrich-Masse = 115 g "frei-gefährliches" Anmach-Wasser in 1 m² / 5-cm-Estrich!

Estrich-Schichten trocknen lassen:

"Schnelle" Estrich-Trocknungs-Methoden beschädigen das Kristall-Gitter-Gefüge! Die entmischten Bestandteile lagern sich an der Oberfläche ab und bilden eine DICHTE Schicht, die das weitere Austrocknen VERHINDERT!

Zerstörungsfreie elektrische Felder

Baustoffe werden über elektromagnetische Kräfte zusammengehalten (104,5°-Wasserstoff-Atom-Winkel). Diese kann man nur mit zerstörungs-freien, elektrischen Feldern messen, deren Intensität auf die Baustoff-Dichte abgestimmt ist.

CM Messmethoden

Wasser und Wasserdampf (Feuchte) kann man nicht mechanisch oder chemisch messen! (CM oder andere zerstörende Messmethoden).

Um Feuchte messen zu können, muss das Messgerät "wissen", was "trocken" bedeutet!

X % ? 0,0 % z.B. 1,5 %

Nur der Messgerät-Hersteller kann wissen, welcher Eingangswert an welchem Baustoff zu welchem Ausgangs-Wert führen muss!

DNS-Denzel-Feuchte-Messgeräte zeigen den 20/55 Ausgleichs-Feuchte-Wert und mögliche Belege-Reife-Werte für unterschiedliche Belags-Arten.

Gemeinsame Verantwortung für den Erfolg. DNS-Messtechnik ist das Bindeglied zwischen Planung und Ausführung.

DNS Denzel – Experten für Messtechnik