Alte DNS-Messgeräte ...

... sind nicht 'veraltet', aber man sollte sie für 'moderne' Estrich-Sorten aktualisieren lassen !


Die 'alte' DNS-Messtechnik ist (fast zeitlos) anwendbar, und deutlich besser, als die meisten 'alten' Feuchte-Messmethoden, aber die zu prüfenden Baustoffe haben sich in Qualität und Eigenschaften, und insbesondere beim 20/55-Ausgleichsfeuchte-Wert, der für die Beurteilung des Belege-Reife-Zustands unabdingbar ist, wesentlich geändert !

 

Senden Sie uns das 'alte' DNS-Feuchte-Messgerät her, damit wir dessen Funktionen überprüfen und ggf. neu justieren können, (was ab der DNS-G-812-Geräte-Serie möglich ist), wobei die Aktualisierungs-Kosten in aller Regel bei ca. € 150,-- zzgl. Mwst. liegen werden. An G-812-Messgeräten, die nach Juli 2007 (siehe Kontroll-Aufkleber an der Rückseite des Messgerätes) schon bei uns zur Justierung waren, würden die Aktualisierungs-Kosten nur € 75,-- betragen.


Die so aktualisierten DNS-Messgeräte 'dürfen' weiterhin als CM-Alternativ-Messung verwendet werden !

 

Übrigens ...
...sind wir stolz darauf, daß unsere DNS-Feuchte-Messgeräte bisher NICHT 'gerichtlich anerkannt' werden mussten,
weil sie dann schon versagt (falsche Mess-Ergebnisse, die zum Schadensfall geführt haben) hätten !
...sind dann die monatlichen Schadensberichte aller Bau-Handwerks-Zeitschriften eine 'Anerkennung' der Untauglichkeit bisher 'empfohlener' Feuchte-Messmethoden und deren 'Grenzwerte' ???

Es wurden uns bis heute (30.01.2015 ) keine Schadensfälle gemeldet, die auf falsche DNS-Mess-Ergebnisse hätten zurückgeführt werden können, (wir haben seit 1990 ca. 1.200 St. G-811 / 2.500 St. G-812 ausgeliefert), und hoffen, daß auch Ihr DNS-Messgerät bis heute zufriedenstellend gearbeitet hat.

Sollte dem nicht so sein, bitten wir um Information über den Schadensfall, damit wir Ihnen helfen können, den tatsächlichen Schadens-Verursacher zu finden. (bisher wurden auf diese Weise mindestens 10 gravierende Schadensfälle eindeutig Vor-Gewerken zugeordnet !)