Baufeuchte

Zu viel Feuchte schadet jedem Baustoff und jedem Bauherrn, genauso wie zu wenig Feuchte ! Wie viel Feuchte ist aber zum Leben "trocken genug" ? - und was ist für Baustoffe "feucht genug"?

 

 

 

 

 

...damit DAS am Gebäude NICHT passiert:

Rost Blasen Wellen Ausblühungen Schimmel
Beton rostet Holz quellt PVC bläst Stein blüht Schimmelbildung
... sonst Abriss ... Aufnehmen ... Aufnehmen ... Rückbau ... Richtung Onkologie

 

 

 

PisaGab es damals auch eine Wirtschaftskrise als Mann bemerkte dass "schwindende" Feuchte auch andere "Schief"-Lagen verursacht ?

  • 1000 g Feuchte (mehr oder weniger) im 15 m²-Schlafzimmer-Fussboden entscheiden über "Wohl- oder Unwohl-Sein" der Bewohner!
  • 100 g Feuchte (mehr oder weniger) in 1 m² / 5-cm-Estrich entscheiden über "Sein oder nicht Sein" eines Bodenlegers !
  • 10 g Feuchte (mehr oder weniger) in 1 m³ Luftmasse entscheiden über "verschimmeln oder verdursten" !
  • 1 g Feuchte (mehr oder weniger) in 1 m² / 2-cm-Naturstein entscheidet über Imprägnierung "gut oder schlecht" !

 

... da lohnt es sich, VORHER eine richtige Feuchte-Messung zu machen !

 

 

 

 

Wasser ist nicht nur zum Waschen da ...

Wasserdampf ist die Grundlage allen Lebens und jeder Materie, aber gleichzeitig (im Fall von zu viel Wasserdampf) die Ursache aller Folgeschäden !

egal ob Neu- oder Altbau :
Wer zu schnell einziehen will,
zieht auch schnell wieder aus ... oder um ...

 

 

Wer Fussböden zu früh auf feuchten Estrich verlegen lässt, bezahlt dies drei-fach mit

a) Umzug

b) Krankheit

c) Neubau

 

 

Wer in der Lage ist, einen Bau 2-mal zu bezahlen, lässt reparieren - wer das nicht bezahlen kann, wird zum Star der 'Bauretter' !

 

Bauen ist nicht ganz einfach, und kann dauern ...
... aber gut gebaut ist (in unseren Breiten) besser und billiger als schnell zu bauen.

 

 

Weil viele Naturgesetze dabei zu beachten sind, müssen physikalische und chemische Voraussetzungen erfüllt werden, die am Bau zu beachten sind.

 

Feuchte-Schäden sind in aller Regel irreparabel !

weshalb man keinen größeren Fehler machen kann, als 'Hobby-Planer und Handwerker' an den Bau zu lassen ! ("ich kann mir billigen Murx nicht leisten !")

 

... weshalb man schon vor 5.000 Jahren in Mesopotamien (... und da war das Wetter immer gut !) Planer und Handwerker umgebracht hat, wenn eine Baumassnahme nicht bedarfsgerecht erstellt wurde. Deshalb muss der Baufeuchte vorgebeugt werden :

 

Möglichst wenig Wasser reinbringen lassen :

  • Rohbau gegen Regen schützen
  • Putz- und Estrich-Schichten möglichst dünn einbauen lassen

 

... und möglichst bis zum Erreichen des 20°C-Ausgleichs-Feuchte-Zustands austrocknen lassen, was mit zerstörungs-freien Feuchte-Messgeräten zu prüfen ist.

Fenster und Türen (nicht wirklich 'dicht') erst dann einbauen lassen !

Außen-Verkleidung erst danach anbringen lassen !

 

... denn wer schnell einziehen will,
zieht auch schnell wieder aus ! - hoffentlich nicht horizontal ?

 

 

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