elektronisch, zerstörungs-frei, messen...
weil man Feuchte (Wasserdampf), die sich IN DER Estrichschicht befindet, nur dann messen kann, wenn man sie nicht vorher 'verdampfen' lässt (ausstemmt) !
Risiko-Übersicht :
Unmittelbar nach Auftrags-Erteilung hinfahren, und erste Messungen machen, wobei man auch die Trocknungs-Bedingungen an der Baustelle dokumentieren, und ggf. verbessern kann.
Material-Auswahl :
Estrichart am DNS-Messgerät auswählen.
Sofort 6 (genaue) Messergebnisse :
4 Messungen in den Raum-Eckbereichen, und 2 Messungen in der Raum-Mitte machen. Dann sieht man am niedrigsten Mess-Ergebnis, wie viel Feuchte noch am höchsten Messpunkt verdampfen will, und kann auch schon den möglichen Verlege-Termin abgleichen, und den Ausführungs-Stress entschärfen.
HF-Messfeld :
Das zerstörungs-freie DNS-Messfeld 'sieht' die gesamte Estrich-Dicke (G-814 = <10 cm / G-830 = < 25 cm) !
... und lässt sich von wasserführenden Heizungs-Rohren und Bewehrungsstahl NICHT verfälschen !
Für 'Zulassungs'-Zweifler liegt dem DNS-Messgerät auch ein Rechts-Gutachten bei.
Material-zerstörende Feuchte-Messmethoden :
Feuchte-Messmethoden, die den möglichen AFW (AusgleichsFeuchteWert) der Estrichart nicht kennen, können keine genauen Messergebnisse anzeigen lassen !
Hinweise :
An einem genau markierten Messpunkt, muss mehrmals nacheinander, genau dasselbe Messergebnis erzielt werden, auch wenn mehrere Personen mit mehreren DNS-Messgeräten (bei gleichen Material-Einstellungen) Messungen durchführen !
1 Meßvorgang dauert nur 2 Sekunden; machen Sie mehrere pro Raum - 4 Ecken - 2 mittig
Unterschiedliche Messergebnisse bedeuten : NICHT Belegereif ! - Bedenken anmelden !
