elektronisch, zerstörungs-frei, messen...

weil man Feuchte (Wasserdampf), die sich IN DER Estrichschicht befindet, nur dann messen kann, wenn man sie nicht vorher 'verduften' lässt (ausstemmt) !

Risiko-Übersicht :
Unmittelbar nach Auftrags-Erteilung hinfahren, und erste Messungen machen, wobei man auch die Trocknungs-Bedingungen an der Baustelle dokumentieren, und ggf. verbessern kann.

Material-Auswahl :
Estrichart am DNS-Messgerät auswählen.

Sofort 6 (genaue) Messergebnisse :
4 Messungen in den Raum-Eckbereichen, und 2 Messungen in der Raum-Mitte machen. Dann sieht man am niedrigsten Mess-Ergebnis, wie viel Feuchte noch am höchsten Messpunkt verdampfen will, und kann auch schon den möglichen Verlege-Termin abgleichen, und den Ausführungs-Stress entschärfen.

Messgenauigkeit :
Die DNS-Messergebnisse sind genauer als eine Darr-Messung !

HF-Messfeld :
Das zerstörungs-freie DNS-Messfeld 'sieht' die gesamte Estrich-Dicke (G-814 = <10 cm / G-830 = < 25 cm) !

... und lässt sich von wasserführenden Heizungs-Rohren und Bewehrungsstahl NICHT verfälschen ! 

Für 'Zulassungs'-Zweifler liegt dem DNS-Messgerät auch ein Rechts-Gutachten bei.

Für Messtechnik-Freaks liegen dem DNS-Messgerät auch 2 technische Gutachten bei.

Material-zerstörende Feuchte-Messmethoden :
Feuchte-Messmethoden, die den möglichen AFW (AusgleichsFeuchteWert) der Estrichart nicht kennen, können keine genauen Messergebnisse anzeigen lassen !


DNS G-820/821 Anwendung (Sollwert-Vorgabe) :
Am G-820-Anzeigegerät wird die Baustoff-Art und genaue Baustoff-Mischung gewählt, (Sollwert-Vorgabe), woran das Messergebnis des G-821-Feuchte-Sensors kalibriert, und die RestFeuchteMenge (RFM) als Gewichts-% angezeigt wird.


DNS-G-832 Anwendung (Sollwert-Vorgabe + Messprotokoll) :
Im PC-Tablet-Programm wird die Baustoff-Art und die genaue Baustoff-Mischung gewählt, (Sollwertt-Vorgabe), woran das Messergebnis des G-832-Feuchte-Sensors kalibriert, und die RestFeuchteMenge (RFM) im PC-Tablet als Gewichts-% angezeigt wird.
Die so ermittelten Messergebnisse können unmittelbar in einem Messprotokoll-Programm automatisch eingetragen, das weiterverwendet werden kann.

  Display G-821
(es wird der BelegeReife-(Soll)-Wert angezeigt, der für diese Kombination "trocken genug" bedeutet).
FeuchteSensor einschalten, auf Messstrecke stellen, loslassen (keine "menschliche" Beeinflussung des Sensors !).
Es wird das MessErgebnis und die Risiko-Menge angezeigt.
Bauherr und Bodenleger können am Unterschied zwischen notwendigem Belege-Reife-Wert (Soll-wert) und tatsächlichem MessErgebnis (Ist-wert) erkennen, welches Rest-Feuchte-Risiko noch besteht, das wir als Wasser-Menge pro 1 m² / 5-cm-Estrich ausgeben.
Die Mess-Ergebnisse werden direkt in die FlächenSkizze eingetragen, und das Messprotokoll am Tablet gespeichert, oder/und kann unmittelbar Bauherr und Planer zugesandt werden.

Hinweise :
An einem genau markierten Messpunkt, muss mehrmals nacheinander, genau dasselbe Messergebnis erzielt werden, auch wenn mehrere Personen mit mehreren DNS-Messgeräten (bei gleichen Material-Einstellungen) Messungen durchführen !

1 Meßvorgang dauert nur 2 Sekunden; machen Sie mehrere pro Raum - 4 Ecken - 2 mittig)

Unterschiedliche Messergebnisse bedeuten : NICHT Belege-reif ! - Bedenken anmelden !

Lesen Sie hier mehr über die Estrich-Trockung